Diese schriftliche Befragung war nach der Bekanntschaft von Nana und Frank auf der Pegida Demonstration in Köln der Anfang des Projektes „Multikulti trifft Nationalismus“. Veröffentlicht wurde es am 21.04. 2016 auf Franks Blog „Der dritte Blickwinkel“. Im Anschluß zu dieser Befragung kam von Nana die Idee, ein gemeinsames Video zu drehen. Darin sollten nochmals die Themen dieser Befragung angesprochen, und vertieft werden. Das Projekt war geboren…

Viel Spaß beim lesen!

Frank: Hallo Nana! Erst einmal vielen Dank an Dich, daß Du Dich an diesem doch sehr ungewöhnlichen Projekt beteiligst. Wie es scheint, hast Du viel mit sogenanntem Entertainment zu tun. Erzähle uns ein bißchen von Dir, was Du tust und wo Deine Wurzeln liegen.

Nana: Hallo Frank, gerne erzähle ich Dir ein wenig von mir und meinem Leben. Meine ursprünglichen Wurzeln liegen in Ghana. Mit 6 Jahren bin ich zu meiner Pflegemutter nach Deutschland gekommen, die mich wie ihren eigenen Sohn groß gezogen hat. Außerdem besitze ich einen holländischen Paß, deswegen pflege ich immer zu sagen: „Die Power aus Ghana, die Lockerheit aus Holland und die Zuverlässigkeit aus Deutschland!“

Aufgrund meiner dunklen Hautfarbe komme ich sehr oft in Berührung mit dem Thema Rassismus, obwohl ich die Sprache Deutsch besser spreche, als so mancher Deutsche selbst. In meiner Kindheit habe ich noch in Recklinghausen gelebt. Schon dort bin ich des öfteren in Berührung mit der rechten Szene gekommen. Bei dieser muß ich allerdings mit meiner offenen und positiven Art einen so guten Eindruck hinterlassen haben, daß sie bei Demonstrationen immer gerufen haben: „Ausländer raus, außer Nana!“

Ich persönlich bin ein sehr weltoffener Mensch und habe selbst auch sehr viele internationale Freunde, das beinhaltet: Ich respektiere alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben. Und wenn man sich an Regeln hält und sich dem Land anpaßt, kann jeder es schaffen, seine Träume zu verwirklichen. Ich bin ein sehr gutes Beispiel dafür. Heute bin ich selbständig, leite eine Medien- und Eventagentur mit einer überschaubaren Anzahl an Mitarbeitern. Nebenbei helfe ich, Menschen miteinander zu verbinden und Geschäfte aufzubauen.

Frank: Das ist in der Tat eine echte Leistung. Dafür gebührt Dir mein Respekt. Was das Respektieren anderen Menschen und Kulturen angeht, so sehe ich das genauso. Jedes Volk und jede Kultur hat seine, bzw. ihre Daseinsberechtigung und ein Anrecht auf einen eigenen Lebensraum. Denn nur dort kann jeder seine Kultur ausleben, ohne die Gefühle anderer zu verletzen.
Dein Werdegang klingt nach dem, was man gerne als gelungene Integration bezeichnet. Deine Erfahrungen mit Angehörigen des Nationalen Widerstandes scheinen ebenfalls nicht unbedingt nur negativ geprägt zu sein. Denkst Du, Du bist für die Masse der Migranten in Deutschland repräsentativ? In Köln habe ich schon darauf hingewiesen, daß Du bei bundesweit mehreren tausend Sexualstraftätern aus Afrika und dem Orient in nur einer Nacht ein schwaches Gegengewicht darstellst. Natürlich ist jeder in erster Linie für sein Handeln selbst verantwortlich. Aber jeder Mensch mit der Gabe logisch zu denken,  erkennt hier eben nicht ein „Männerphänomen“, sondern ein Kultur- und Rassenphänomen.  Denn ohne diese Migranten hätten diese Massenübergriffe erst gar nicht stattgefunden.

Nana: Ja, das denke ich. Ich bin vielleicht nicht für die Masse der Migranten repräsentativ, stelle aber wohl eine Art „Integrationsideal“ dar. Jeden Morgen stehe ich 6 Uhr auf und gehe joggen und bin jeden Tag, der Erste, der auf der Arbeit erscheint und abends der Letzte, der das Licht ausknipst und die Bürotür abschließt. Ich werde in meinem Viertel auch akzeptiert und komme mit allen problemlos aus. Ich verfolge den Traum, dieses Unternehmen auch in die nächste Generation zu tragen, also Kindern – meinen Kindern, irgendwann mit meiner Frau zu übergeben. Eine nationale und teilweise internationale Expansion passiert schon teilweise.
Ich denke schon, daß es ein kulturelles Problem ist. Aber die wenigsten Menschen hinterfragen nach solchen Eskalationen. Denn man will ja nur das, was man sieht, auch wahrnehmen. Daß aber viele Migranten aus einem Land kommen, wo Sexualität gleich Null ist, wo Frauen, bis auf den Augenschlitz, vermummt sind, wo Frauen nur als Objekt gesehen werden. Und dann kommen sie nach Deutschland und sehen Frauen leicht bekleidet, sehen Plakate von Sauna-Clubs und Frauen gehen teilweise auf die Migranten zu und sprechen mit ihnen. Ich kann versuchen nachzuvollziehen, daß man da reizüberflutet ist. Aber die Täter sind sich im Klaren über die Gesetzeslücken in Deutschland, über die milden Strafen und das ist auch der Grund, warum es ausgenutzt wird.

Frank: Derlei Eskalationen bieten in meinen Augen wenig Spielraum für Interpretationen. Zumal solche sexuellen Übergriffe in deren Ländern ebenfalls stattfinden. Ich erinnere mich an Massenvergewaltigungen in Indien, die vor kurzem noch durch die Medien geisterten, oder Übergriffe in arabischen Ländern, die als Al-Taharrush bekannt sind. Schweden ist z.B. bei Vergewaltigungen weltweit auf Platz zwei. Die Täter sind jedoch in der Regel keine Bio-Schweden sondern Araber und Afrikaner. Was die milden Strafen angeht, so gebe ich Dir Recht. Kindesmißbrauch wird sogar weniger scharf bestraft, als wenn man eine „volksverhetzende“ Meinung vertritt. Ein weiterer Beweis für die moralische Verkommenheit dieses Systems.

Was war für Dich der Grund, ein Video über die Pegida-Demo aufzunehmen. Was waren Deine Eindrücke von den Teilnehmern und was die auffälligsten Unterschiede zwischen den Pegida-Demonstranten und ihren Gegnern?

Nana: Schon seit jeher interessiert mich die andere Seite, die gegen alle „Rassen“ wettert. Ich wollte einfach nur Zusammenhänge verstehen und versuchen nachzuvollziehen, wieso man auf der Straße demonstriert. Welche Menschen stecken dahinter? Welche Intension verfolgen sie? Damit wollte ich meinen Geist und auch meinen Intellekt weiterbilden.

Zunächst einmal muß ich ehrlich gestehen, daß auch ich, als selbstbewußter Mann, ängstlich war, diese Straßendemo zu besuchen. Auch mit dem Hintergrund, das Ganze filmisch festzuhalten. Aspekte wie Angst vor Ablehnung, verbale Haßangriffe treffen es ziemlich genau. Doch dann wiederum trifft man auf neutrale Menschen, die wirklich auch Argumente haben und Menschen wie Dich, die eine ausgeprägte Sozialkompetenz besitzen und sich rational äußern können. Das war mein Höhepunkt.
Die Seite von Pegida hat genaue Vorstellungen, das habe ich direkt gemerkt. Nichts desto trotz sehe ich Hooligans, die in meinen Augen nicht besser sind, als Schläger. Die Seite der Antifa hat meines Erachtens (zumindest auf die Personen, die ich getroffen habe) unklare Inhalte, warum sie eigentlich demonstrieren gehen. Oftmals sind von deren Seite die Argumente auf die Politik zurück zu führen, was ich ebenso sehe und dort muß man ansetzen.

Frank: Deine Beobachtung bezügl. der Pegida-Gegner kann ich bestätigen. Der überwiegende Teil bestand aus recht jungen Leuten mit wenig Lebenserfahrung und einer offensichtlichen Überdosis Medienkonsum, die einfach nur „gegen Nazis“ sein wollen. Dabei spielt das Thema der Demo im Grunde gar keine Rolle. Deren Aussagen in Deinem Video sind meist schwammig und klingen wie auswendig gelernte Parolen, die ihnen der Staatsfunk in den Mund gelegt hat.
Die Ablehnung Deiner Person aus Sicht vieler Pegida-Demonstranten ist doch nachvollziehen. Schließlich hast Du dieselbe Hautfarbe wie die Täter, die die sexuellen Übergriffe verübt haben. Klar hast Du persönlich nichts damit zu tun. Nur spielt das in einer emotional aufgeladenen Situation eine untergeordnete Rolle. Mal angenommen, ich als Nationalist hätte mich zu ca. 2000 aufgebrachten Asylanten begeben, und hätte das selbe gemacht wie Du, kurz nach deren Heim von vermeintlich Rechten oder auch V-Männern abgefackelt worden wäre. Ich denke, ich wäre weniger heil aus der Sache gekommen. Provokant war es schon, oder etwa nicht?

Nana: Provokant war es, da gebe ich Dir Recht. Aber als Connector war es für mich wichtig, nicht wegzuschauen.  Ich wollte Niemanden aufstacheln, im Gegenteil, sondern mit verschiedenen Seiten sprechen. Dafür bin ich bekannt, mich gut in Menschen hineinversetzen zu können. Ich weiß was Du mir versuchst mit deinem Sinnbild zu sagen und es wäre sicherlich nicht glimpflich für Dich ausgegangen.  Ich hatte den Vorteil, daß überall Polizei war, aber ob das ein Vorteil war, kann man dann doch nicht sagen, da sie öfters scheitern. Ich denke generell, daß jede Art von Extremen schlecht ist für die Gesellschaft und ich habe das Bedürfnis in dieser besonderen Situation besondere Wege zu gehen.

Frank: Am Ende Deines Videos sagt Du, daß einige Nationalisten und Nazis intelligent und somit gefährlich wären. Warum sind gut formulierte Argumente gefährlich? Wären diese Argumente falsch oder blanker Unsinn, könnte man diese doch ebenso entkräften.

Nana: Intelligenz ist insofern gefährlich, da man als intelligenter Mensch ggf. weniger intelligente Menschen, die ein hohes Aggressionspotential haben, manipulieren kann. Und damit möchte ich Niemanden konkret ansprechen. Um so wichtiger ist es, mit den Menschen zu sprechen, wo Input vorhanden ist. Denn am Ende des Tages muß gesprochen werden, denn aktuell gibt es kein Zurück mehr. Ich glaube, Menschen wie Du und ich, die ehrlich und direkt sind, ggf. den ein oder anderen mitreißen könnten, um ein bißchen was zu verändern. Jeder kann seinen Teil beitragen zu einer besseren Welt.

Frank: Das intelligente Menschen andere manipulieren können, mag sein. Aber das ist ja keine Eigenschaft, die sich auf Nationalisten oder Nazis beschränkt. Zumal Du somit automatisch davon ausgehst, daß ein intelligenter Nationalist seine Intelligenz für genau diesen Zweck mißbrauchen würde. Zumindest kommt das im Video so rüber. 
Ein Zurück gibt es in der Tat nicht mehr. Nur ob reden die Lösung ist, wage ich zu bezweifeln. Wir haben Parallelgesellschaften, Paralleljustiz, Rütli-Schulen, kriminelle Araber- und Türken-Klans mit teilweise mehreren tausend Mitgliedern und eine aggressive Islamisierung. Wir haben deutschfeindliche Rassengesetze die ausländische Straftäter schont, zu weiteren Straftaten ermutigt und die deutschen Opfer verhöhnt. Über 90% der sogenannten Intensivstraftäter sind Ausländer. Diese Fehlentwicklungen müssen nicht nur gestoppt, sondern umgekehrt werden. 

Die meisten Ausländer kommen nicht nach Deutschland um zu arbeiten, sondern weil sie es hier eben nicht müssen um zu überleben. Es reicht sich zu vermehren. Da Deutschland durch seinen Sozialstaatsextremismus ein Schlaraffenland für wirklich jeden bietet, werden die wenigsten die soziale Hängematte freiwillig verlassen und nach Hause gehen.

Nana: Persönlich interessiert mich, wie Du zu deiner Einstellung gekommen bist und wie ein typischer Tag mit dieser Lebenshaltung aussieht. Welche Ziele verfolgst Du konkret und hast Du integrierte Freunde und wärst offen dafür?

Frank: Meine Einstellung resultiert sicherlich aus Erfahrungen aus meiner Schulzeit mit gewissen ethnischen Gruppen, aber auch mit dem krampfhaft negativ vermittelten Bild der deutschen Geschichte durch die Lehrer. Ich empfand diese Selbstbesudelung, die bis zur totalen Selbstverneinung reichte als äußerst unangenehm und war für mich niemals wirklich nachzuvollziehen. Kein Franzose schämt sich für Napoleon, kein Mongole für Dschinghis Khan noch ein Ägypter für die Pharaonen. Diese Neurose scheint tatsächlich nur auf Deutschland begrenzt zu sein. Schäden für die Psyche bleiben da leider nicht aus, wie man an germanophoben Gruppen wie der Antifa und der sogenannten Antideutschen sehen kann. Im Grunde genommen ist für mich der Nationalismus ein natürliches Verhalten: Ein gesundes Verhältnis zu seinem Land, seiner Geschichte und zu seinen Traditionen. Haß auf andere, wie man es Menschen wie mir immer unterstellt, spielt dabei keine Rolle. 

Ob sich mein Tag großartig von dem Tag anderer Menschen unterscheidet, wage ich zu bezweifeln. Bestimmt werden meine Tage durch Familie, Arbeit, mein eigenes Label Sonnenkreuz, Kraftsport und lesen. Wenn es die Zeit wieder zuläßt kommt die Musik dazu. Mein persönliches Ziel ist es, meinen Landsleuten wieder so etwas wie Selbstachtung vorzuleben. 

Ich kenne integrierte Ausländer durch den Kindergarten meiner Tochter und meine Arbeit. Als Freunde würde ich sie nicht bezeichnen. Ich pflege jedoch einen höflichen und respektvollen Umgang, wenn es angemessen ist. Das mache ich aber weniger von der Hautfarbe als mehr vom Charakter der Person abhängig. 

Nana: Wie verhältst du dich wenn dich z.B. eine dunkelhäutige Person im Restaurant bedient? Hast du dahingehend Vorurteile? Eventuell sogar Ängste?

Frank: Warum sollte ich deswegen Ängste verspüren? Wenn mich jemand mit dunkler Hautfarbe bedient und höflich ist, bin ich es auch. Generell habe ich keine Angst vor Ausländern. Es bereitet mir nur Unbehagen, wenn ich an die Zustände denke, die aus der ungebremsten Masseneinwanderung resultieren.

Was wäre für dich ein passendes (Auffang)-Modell für Asylsuchende?

Frank: Generell bin ich jemand, der gerne hilft. Nur wurde unser großzügiges Asylrecht über Jahrzehnte mißbraucht. Das Recht auf Asyl darf nicht einklagbar sein. Ein souveräner Staat muß selbst bestimmen können, wer in seinen Grenzen lebt und wer nicht. Ebenso darf Asyl nur auf Zeit gewährt werden. Wenn der Konflikt, der den Grund für Asyl verursacht hat, nicht mehr existiert, muß diese Person in ihre Heimat zurück kehren. Anstatt Bargeld darf es nur Sachleistungen geben, um zusätzliche Anreize für Asylmißbrauch zu verhindern. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, das Anrecht auf Asyl temporär komplett zu streichen. Es gibt auf der Welt knapp 300 Nationen. Warum soll ausgerechnet Deutschland so viele Menschen aufnehmen. Nach all den Jahrzehnten, in denen das Recht auf Asyl mißbraucht und ausgenutzt wurde, ist es Zeit, einen Schlußstrich zu ziehen.

Gerade die Grünen sind ein Aushängeschild für Germanophobie und Deutschenhaß. Claudia Roth marschiert z.B. auf Demos mit, bei denen „Deutschland, Du mieses Stück scheiße!“ und „Deutschland verrecke!“ skandiert wird. Nun stelle ich mir folgende Frage: Wenn schon Politiker der brd dieses Deutschlandbild nach außen vertreten,  ist es dann überhaupt für Ausländer attraktiv, sich in „ein mieses Stück Scheiße“ zu integrieren? Woher kommt Deiner Meinung nach dieser Selbsthaß?

Nana: Zu deiner ersten Frage, ich habe mich in dieses „miese Stück Scheiße“ meiner Meinung nach perfekt integriert. Ich bin sogar stolz sagen zu können, daß ein großer Teil von mir Deutsch ist. Jede Person mit Migrationshintergrund sieht es dahingehend anders und da sollten wir beide nichts pauschalisieren (wie, wer über Deutschland denkt). Selbstverständlich würde mir auch nie in den Sinn kommen „Deutschland“ an sich zu beleidigen da ich dankbar bin, hier leben zu dürfen.

Zu deiner zweiten Frage, meiner Meinung nach ist diese „Selbstdemut“ (wenn ich frei bin es so zu formulieren) ein Resultat aus den Ereignissen um das „Dritte Reich“ herum, sicherlich war und ist keiner von uns Schuld an den Toten, doch diese sind ein mahnendes Beispiel. „Selbsthaß“ würde ich von Abstand nehmen, da bei vielen Deutschen und Migranten (wie mir) ein Nationalgefühl herrscht, nehme dir die WM zum Beispiel, wie viele Menschen aus verschiedensten Kulturen plötzlich deutsche Fahnen schwenken.

Frank: Da magst Du Recht haben. Nur ist das Leben nun mal kein Fußballspiel. Und abseits der Massenbespaßung durch kommerzorientierte Großereignisse holt einen ganz schnell wieder die weniger friedliche Realität ein. Und wenn nicht mal die Spieler mit Migrationshintergrund die Hymne des Landes singen wollen, für das sie antreten, verliert in meinen Augen jede WM ihren Sinn. Den Begriff „Nationalmannschaft“ haben diese zusammengewürfelten Truppen meiner Meinung nach eh nicht verdient.

Nana: Wie würdest du denn gerne den deutschen Staat auf dich und deine Interessen/Forderungen zukommen sehen?

Frank: Die Antwort darauf versuche ich kurz zu fassen, ohne mich in das Aufzählen von einzelnen Forderungen zu verlieren. Erstmal müßte diese Staatssimulation namens brd einem echten Staat Platz machen. Man sollte viel öfter hin hören, was manche Politiker sagen. Hier nur drei Beispiele. Schäuble: „Deutschland ist seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt voll Souverän gewesen“; Siegmar Gabriel: „Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation“; Horst Seehofer: „Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden.“ Alle Aussagen lassen sich selbstverständlich nachrecherchieren. Die Wünsche unserer amerikanischen „Freunde“ sind für die  Politdarsteller stets Befehl und ebenfalls wert, gehört und gelesen zu werden. Daher noch ein Zitat des Pentagon-Mitarbeiters Thomas Barnett: “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. (…) Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 zu dumm zu begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.” Nun hat man eine ungefähre Ahnung, wie es um die brd und ihre politische Entscheidungsfähigkeit steht. Es geht mir somit nicht um eine Kurskorrektur des bestehenden Systems, sondern um die Erlangung eines selbstbestimmten Staates, der eigene Interessen und die Interessen seines Volkes vertritt. Was wir heute erleben, ist in allen Bereichen das komplette Gegenteil.

Nana: Wo siehst du die Unterschiede zwischen einem Patrioten/Nationalisten und einem Nationalsozialisten (Nazi)

Frank: Der Begriff Patriot ist mir zu schwammig. Mit diesem Begriff verbinde ich ein Land wie Amerika, wo jeder Mensch mitmachen darf, wenn er sich an die Verfassung hält. Ein Nationalist geht da mehr in die Tiefe und legt Wert auf das Abstammungsprinzip. Ein sogenannter Nazi müßte eigentlich Naso heißen, denn eine Abkürzung bezieht sich immer auf Hauptwörter. Der Nationalsozialist ist dem Nationalisten ähnlich, legt jedoch Wert auf einen Führerstaat. So würde zumindest ich die Unterschiede kurz zusammenfassen. So viel Mühe wie Du macht sich aber so gut wie keiner. Prinzipiell wird in dem vorhandenen politischen Klima eh jeder als Nazi bezeichnet, der noch so etwas wie Heimatliebe empfindet. 

Kostenloses Studieren, kostenloses Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel, kostenloser Führerschein, Telefonrechnungen werden übernommen, ebenso wie die komplette Gesundheitsversorgung samt Unterkunft mit zusätzlichem Taschengeld ohne jemals etwas dafür getan zu haben. Es werden Häuser gebaut und zu horrenden Preisen Wohnraum angemietet um Fremde unterzubringen, während deutsche Obdachlose diesen Aufwand anscheinend nicht wert sind. Auch und vor allem die Familien in Deutschland würden sich mehr finanzielle Entlastung wünschen. Kannst Du nachvollziehen, daß viele Deutsche die momentane Situation mehr als ungerecht empfinden? 

Nana:  Natürlich verstehe ich die Entrüstung der Deutschen und mir. Ich bin ebenso schockiert, daß Leute egal welcher Hautfarbe und Nation auf der Straße leben müssen. Ebenso finde ich die Idee gut, daß wenn jemand nicht arbeiten will und nur auf Staats- und Steuerkosten hier verweilt die sozialen Leistungen gekürzt werden. Da bin ich der Meinung, daß das System für alle durchgesetzt werden sollte, ob schwarz, ob weiß, ob Deutscher oder Türke.

Frank: Das ist ja gerade der springende Punkt: Auf der Straße leben müssen nur Deutsche, da für die Fremden Wohnungen und Häuser gebaut werden. Selbst die Vertreibung aus ihren Häusern müssen wieder viele Deutsche erleben, um Fremden Platz zu machen. Das heißt, der eigene Staat, wenn man ihn als Staat bezeichnen möchte, benachteiligt das eigene Volk. Deine Wurzeln liegen in Ghana. Gibt es dort vergleichbare Verhältnisse? Behandelt die dortige Regierung z.B. Kongolesen besser als einheimische Ghanaer? Wie würden die Reaktionen der Ghanaer aussehen? 

Nana: In Ghana ist die Situation leider etwas anders. Hier haben wir keinen breiten Sozialstaat und in Ghana sterben in einigen Bezirken Menschen auf der Straße. Dort kümmern sich sehr wenige um die „wirklich Armen der Gesellschaft“, deshalb ist Ghana ein „Auswanderungsland“. Viele Menschen dort, haben nicht allzuviel und einige sehen keine Perspektive in ihrem Leben, sodaß Sie sich ein Leben in Europa wünschen um dort ihre Kinder in einer halbwegs guten Situation aufziehen zu können. Dazu ist Ghana noch ein Staat in Afrika, der vergleichsweise etwas an Wohlstand besitzt. Die Lage in z.B. Äthiopien ist da weitaus schlimmer. Doch hier verstehe ich deinen Punkt und deine Unsicherheit, es wäre wirklich merkwürdig wenn der Ghanaische Staat Menschen anderer Herkunft besser behandeln würde. Deshalb wünsche ich mir, daß in Deutschland jeder Mensch gleich behandelt wird, sei es im Positiven (Job-und Wohnungssuche z.B.) wie im Negativen (Abschiebung bzw. harte Bestrafung bei Kriminalität).

Frank: In einem Schwimmbad in Bornheim gab es auf Grund sexueller Übergriffe sogenannter Flüchtlinge ein temporäres Hausverbot für männliche Flüchtlinge. Diese Maßnahme wurde von der Bevölkerung positiv aufgenommen. Wie zu erwarten, wurde das Hausverbot nach kurzer Zeit wieder gekippt und somit unsere Frauen erneut zu Freiwild erklärt. Wie nun bekannt wurde, wird von den höchsten Stellen angeordnet, daß sogenannte Flüchtlinge bei begangenen Straftaten gar nicht erst festgehalten oder belangt werden sollen. Daher auch das zögerliche Verhalten, wenn es um die Ahndung von kriminellen Flüchtlingen geht. Das sind doch im Grunde schon Rassengesetze, die uns Deutsche als nicht schützenswert erachten. Um auf die Unterstützung vom Staat zu hoffen, haben wir anscheinend die falsche Hautfarbe. Wundert es da noch, daß deutsche Männer sich zusammenschließen und selbst für Sicherheit und Ordnung sorgen? Wie denkst Du darüber und gibt es dazu Alternativen.  

Nana: Wundern tut es mich nicht, da verstehe ich teilweise die Wut die sich anstaut. Das Problem, welches dabei entsteht, ist: Selbstjustiz. Gut und gerne werden bei der Selbstjustiz die richtigen bestraft doch wenn es jemanden falsches trifft, wie willst du es einer Mutter erklären, daß Ihr Sohn „verprügelt“ wurde nur weil er die gleiche Hautfarbe hatte wie einer der „Grapscher von Köln“. Auch wünsche ich mir, daß die Polizei härter durchgreift, egal woher die Gewalt und Kriminalität kommt. Links, rechts, arabisch, deutsch.

Frank: Für mich bedeutet Selbstjustiz nicht, Menschen wegen ihrer Hautfarbe zu verprügeln, sondern wegen ihrer Taten zu bestrafen, wo der Staat untätig bleibt. Heute genügt anscheinend schon eine dunkle Hautfarbe, um von offizieller Seite vor Strafen verschont zu bleiben. Unter diesen Voraussetzungen sehe ich eigentlich gar keine andere Wahl, als sich selbst zu schützen und von seinem Recht auf Notwehr Gebrauch zu machen. Das die Polizei härter durchgreifen muß, gebe ich Dir wiederum Recht. Teilweise grenzt es schon an Lächerlichkeit, was sich deutsche Polizisten alles gefallen lassen müssen. Zumal durch dieses defensive Verhalten jeglicher Respekt verlorengeht, wenn er überhaupt vorhanden war. 

Doch selbst bei der regulären Justiz gibt es Fehlurteile und Gesinnungsjustiz. Dazu zählen für mich beispielsweise jährlich über 13000 Gerichtsverfahren wegen unerwünschten Meinungsäußerungen oder dem Zeigen von Runen und gewissen Symbolen, die der Öffentlichkeit als „rechtsextreme Straftaten“ verkauft werden. In der öffentlichen Wahrnehmung finden rechte Straftaten sowieso mehr Raum als die von Linken oder Ausländern. Zumal das doch gerade bei der Gewalt von links etwas verstört. Linke Gruppen überfallen in Leipzig Polizeistationen, verüben Anschläge auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn, schlagen friedliche Pegida-Teilnehmer ins Koma und reisen als randalierende Gewalttäter zu jeder rechten Demonstration. Dafür werden diese Gruppierungen noch vom Familienministerium mit Steuergeldern belohnt. Man gewinnt den Eindruck, die Antifa ist eine vom System bezahlte Nichtregierungsorganisation um Angst und Terror zu verbreiten.  

Die Wurzel dieses würdelosen Verhaltens sehe ich in der sogenannten Toleranz. Der Begriff kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „ertragen“ oder „erleiden“. Warum soll ich Zustände erleiden oder ertragen, die ich im Grunde gar nicht möchte? In meinen Augen ist Toleranz ein Nervengift, das abstumpft und gleichgültig macht gegen Zustände, die eigentlich schlecht für das deutsche Volk sind. Natürlich wird dieser Begriff durch die Staatspropaganda verklärt und zu einer erstrebenswerten Eigenschaft erhoben. Somit wird Schwäche und Nachgiebigkeit gegenüber Fremden glorifiziert und die Bewahrung des eigenen dämonisiert. Würdest Du mir darin zustimmen oder hast Du eine andere Sicht? 

Nana: Da muß ich dir sagen, daß ich nur durch die Toleranz der hier Einheimischen es geschafft habe, mich zu integrieren und etwas aus mir zu machen. Hätte jeder Deutsche dem ich in meinem Leben begegnet bin mir die kalte Schulter gezeigt, würde ich womöglich Geld vom Staat beziehen und hätte kein eigenes Unternehmen und keine Mitarbeiter (einige haben selbst Migrationshintergrund). Bei einem Punkt werde ich dir jedoch zustimmen. Toleranz darf nicht dazu verwendet werden um von der Wahrheit abzulenken. Den Tätern von Köln sollte man eine ebenso harte Strafe aufzeigen, wie jedem anderem, wenn nicht sogar härter (sofortige Abschiebung).

Wie siehst du die Situation an Karneval? Glaubst Du, die Polizei wird nun härter durchgreifen?

Frank: Alles andere wäre fahrlässig und somit wäre ein härteres Durchgreifen wünschenswert. Ich kann mir aber vorstellen, daß diese Massenvergewaltigungen vom System gewollt sind. Ich habe weiter oben schon das nette Zitat von Thomas Barnett gebracht, daß sich die Europäer vermischen sollen um identitätslose Arbeitssklaven zu schaffen. Wenn das nicht freiwillig oder schnell genug passiert, dann eben auf diese Weise. Was mich darin bestärkt, ist folgender Gedanke. Man verzichtet im vorauseilenden Gehorsam auf St. Martinszüge und Weihnachtsfeste, um nicht die Gefühle der islamischen Herren zu verletzen. Karneval jedoch, wo Alkohol und Freizügigkeit vorherrschen, müßte auf Moslems doch noch viel anstößiger wirken, als besinnliche Umzüge mit Laternen. Da sehen die Demokraten jedoch keinen Handlungsbedarf. Somit nimmt man die Eskalation wohlweislich in Kauf. Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen. 

Im Grunde erfüllt die Merkelsche Willkommenskultur alle Punkte, was die Vereinten Nationen als Völkermord bezeichnen. Dort heißt es: Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich
  1. Mitglieder der Gruppe tötet,
  2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“.
Nana: Wie stellst du dir meine Rolle als Connector in diesem „Konflikt“ zwischen den beiden Parteien vor? Zum Beispiel am Kölner Karneval?

Frank: Dein Einsatz in allen Ehren, aber ich denke nicht, daß Deeskalation die Lösung ist. Damit versagt schon die Polizei und wird aus diesem Grunde gar nicht mehr ernst genommen. Stell Dir vor, Du mußt eine Herde von über 1000 vom Triebprimitivismus gelenkte Männer davon abhalten, über Frauen herzufallen. Da werden nette Worte nicht viel nützen. Da muß geschossen oder getasert werden. Andere Länder, andere Sitten. Und wenn man sich fremde Kulturen importiert, kann man nicht so lasch reagieren, als hätte man es mit Einheimischen zu tun. 

Nana: Was wäre für dich ein wirklich gelungenes Modell für das Zusammenleben zwischen mehreren Kulturen in einem Land?

Frank: Der Charakter und die Lebensweise der indigenen Bevölkerung darf nicht negiert werden. Somit dürfen die hinzugewanderten Gruppen zahlenmäßig eine gewisse Anzahl nicht überschreiten. Ich möchte mich nicht auf Zahlen festlegen und belasse es beim Grundsätzlichen. Eine Vermischung der Ethnien ist der Völkervielfalt nicht dienlich und sorgt für das Verschwinden der hellen äußeren Merkmale. Natürlich hat es Vermischung immer schon gegeben und läßt sich nicht gänzlich verhindern. Vermischung als erstrebenswert und modern zu propagieren halte ich jedoch für falsch.  

Der Wertemaßstab der Einheimischen darf ebenfalls nicht in Frage gestellt werden, wie wir es heute z.B. beim Frauenbild oder auch dem Tierschutz in Bezug auf das Schächten erleben. Wobei der aktuelle liberal-dekadente und selbstzerstörerische Zeitgeist nicht als Wertmaßstab dienen kann, sondern Werte, die auf Identität, Selbstachtung, Fleiß und Tradition beruhen. Unser heutiges Denken und Fühlen gleicht einem US-Import auf der Basis von Hollywood. Missionierende Ideologien mit Expansionscharakter wie den Islam würde ich gar nicht erlauben, da die Konflikte schon vorprogrammiert sind. Deren Vertreter reagieren auf andere Lebensarten derart speziell und empfindlich, daß sie in den Ländern besser aufgehoben sind, in denen der Islam bereits Staatsreligion ist. Natürlich gibt es auch angepaßte Muslime. Nur denke ich, daß auch diese sich zwischen Ideologie oder Wohlstand entscheiden müssen.  

Mich würde interessieren, wie man Deiner Meinung nach mit straffällig gewordenen Migranten umgehen sollte. Immerhin ist es auch nicht in Deinem Interesse, daß Steuergelder nicht länger für Wohlstandsflüchtlinge verschwendet werden. Schließlich arbeitest Du hart für Dein Geld. Die afrikanischen Rauschgifthändler u.a. vom Görlitzer Park schaden ebenso Deinem Ansehen. Auch wenn Du mit diesen Kriminellen nicht in einen Topf gehörst, so sind Vorurteile nun mal menschlich und das Gesetz der Ähnlichkeit tut das Übrige.

Nana: Ich denke, da habe ich auch mich schon deutlich positioniert. Wer gegen Recht und Ordnung verstößt gehört bestraft, egal welcher Richtung. Ich will nicht mit Leuten in einen Topf geworfen werden die Straftaten verüben. Begeht ein Afrikaner eine Straftat gehört er bestraft wie jeder andere. Ich mag es nicht, wenn Leute auf Kosten des Staates leben wollen, egal welcher Herkunft sie sind. Verübt ein dunkelhäutiger vor meinen Augen eine Straftat, würde ich mich auch persönlich darum kümmern, daß die Polizei sich um ihn kümmert. So einfach ist das.

Frank: Kämen denn auch Abschiebungen für Dich in Frage? Der Menschenstrom bricht nicht ab und es werden immer weiter „Flüchtlinge“ produziert. Zum einen biologisch, zum anderen durch das Verursachen von Konflikten durch die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“. Somit sind irgendwann die Aufnahmekapazität Deutschlands erreicht, und die der Gefängnisse sowieso.  

Nana: Natürlich kommen Abschiebungen für mich in Frage, jedenfalls nur solange jemand nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Ganz einfach: Hält sich jemand nicht an die Regeln und mißachtet das Gesetz mehrfach, dann muß er weg.

Gehört zu „deinem Weltbild“ eine Todesstrafe zu einem deutschen Gesetz? Bzw. wäre die Todesstrafe für dich in (Straf-)Fällen anwendbar? Und wenn ja, in welchen (Straf-)Fällen?

Frank: Die Todesstrafe erachte ich in gewissen Fällen durchaus als legitimes Mittel der Verbrechensbekämpfung. Bei Kindesmißbrauch und Vergewaltigungen sollte man diese Maßnahme in Betracht ziehen. Die Rückfallquote der Täter würde bei null liegen und auch den Opfern würde so etwas wie Genugtuung widerfahren. Rauschgiftdelikte fallen bei mir in dieselbe Kategorie. Vielleicht nicht gleich bei einer kleinen Menge Hasch, jedoch bei dem Handel von stark abhängig machenden Substanzen hört bei mir der Spaß auf. Das ist nichts anderes als Völkermord auf Raten. Dazu kommt, daß die Abhängigen in der Regel von ihren Rauschgifthändlern anderweitig mißbraucht werden. Sei es als Prostituierte oder Kleinkriminelle. Natürlich kommt immer der Einwand, daß die Todesstrafe nicht abschreckend wirkt. Für mich ist das aber vollkommen unerheblich. Wenn es danach gehen würde, könnte man Gesetze komplett abschaffen. Denn trotz deren Existenz werden ständig welche gebrochen. Die Todesstrafe ist effizient, kostengünstig und schützt die Opfer. Und eine abschreckende Wirkung auf den ein oder anderen wird sie dennoch haben.

Nana: Glaubst Du, es wird zur nächsten Bundestagswahl einen Rechtsruck in Deutschland geben?

Frank: Den wird es definitiv geben. Viele Deutsche brauchen zwar lange bis sie aufwachen, unbelehrbare Extremisten sind meiner Meinung nach aber die Wenigsten. Nur halte ich persönlich auf Grund der vielen Manipulationen der Vergangenheit nicht viel von demokratischen Wahlen. Es ist ja auch erstaunlich, daß um 18:00 Uhr schon Hochrechnungen veröffentlicht werden, die oft schon den Endergebnissen gleichen, obwohl doch die Auszählungen bis spät in die Nacht dauern müßten. Da sollte man sich vielleicht mal Gedanken drüber machen. Von den Zahlen her denke ich aber schon, daß die AfD und auch die NPD zulegen werden. Was es im Endeffekt bringen wird, wird sich zeigen. Ich hatte ja schon weiter oben angedeutet, daß wir mehr brauchen als nur eine Kurskorrektur.

Daß Du Dich mit mir und meinen Positionen zwanglos auseinandersetzt, gleicht im Grunde schon einem Tabubruch. Dazu gehört im heutigen gesellschaftlichen Klima eine Menge Mut, was ich Dir hoch anrechne. Zumal Du absolut offen und meiner Meinung nach sehr objektiv bist. Was entgegnest Du jemanden, der Dir vorwirft, mir für mein „rechtsradikales Gedankengut“ eine Bühne zu liefern? Im Grunde haben Leute wie ich in dieser Gesellschaft den Status der persona non grata, mit denen man nicht spricht, sondern die man ausgrenzt und mundtot macht.  

Nana: Ich bin der Meinung daß ich dir keine „Bühne liefere“, ich versuche nur Leuten mit solchem „Gedankengut“ ein Stück entgegenzukommen. Ich will mir anhören was sie zu sagen haben und von mir und meinen Menschen halten. Viele Menschen welche man „mundtot“ macht, könnten in extremere Gefilde geraten und anderen Menschen tatsächlich etwas antun. Solange jemand sich freundlich und respektvoll anderen verhält, werde ich ihn nicht aufgrund seiner Gedanken „bewerten“, du hörst dir meine Positionen zu einer gewissen Thematik an und ich höre mir deine an. Dem gebührt Respekt und das ist erstrebenswert. So sollte Deutschland auch meiner Meinung funktionieren, jeder sollte konstruktiv miteinander auskommen.

Wie stehst du zu den Kommentaren aus der AfD, daß man an der Grenze Deutschlands auf Einwanderer schießen sollte?

Frank: In Anbetracht der Umstände, die sich an den Grenzen abspielen, haben wir eigentlich keine andere Wahl an der Grenze auch Schußwaffen zu gebrauchen, um unseren Lebensraum zu schützen. Die aggressiven Übergriffe sogenannter Flüchtlinge an der serbischen Grenze führen uns vor Augen, daß diese Menschen in Wahrheit aggressive Eroberer sind. Sie durchstreifen teilweise mehr als ein Dutzend sichere Länder, nur um sich in Deutschland an unserem Sozialsystem zu partizipieren. Jedes souveräne Land würde schießen. Die Debatte entblößt wieder einmal die übliche Doppelmoral. Die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ wirft weltweit Bomben auf Frauen und Kinder. Zum Schutz unserer Familien und gegen aggressive Männer soll das dann plötzlich verwerflich sein.

Nana: Wie stehst du zur EU/Europa, was gefällt dir, was mißfällt dir?

Frank: Natürlich fühle ich mich nicht nur als Deutscher, sondern auch als Europäer. Die europäischen Völker leiden gemeinsam an der Zerstörung ihrer Identität durch kulturimperialistische Ideologien wie Islamismus und Amerikanismus. Der kulturelle Befreiungsschlag muß europaweit erfolgen. Ein Alleingang Deutschlands oder eines anderen Landes wird nicht erfolgreich sein. Das EU-Konstrukt halte ich aber für absolut europafeindlich, wie die Spannungen unter den europäischen Staaten in Bezug auf die Eurorettung und die Sparmaßnahmen zeigen. Schon alleine eine Einheitswährung für unterschiedliche Wirtschaftsformen, Wirtschaftsleistungen und Produktivitätslevels zeugt mehr von blinder Ideologie als von weitsichtigem Denken. Daher wird dieser plutokratische Zusammenschluß der Hochfinanz früher oder später scheitern müssen. Es ist einfach unnatürlich, so viele Völker die sich zwar kulturell ähneln aber dennoch verschieden sind, in eine Einheitsform zu pressen. Meine Vision ist ein Europa souveräner Nationalstaaten, die ihre Angelegenheit ohne Bevormundung selbständig regeln können und dabei auf Augenhöhe nebeneinander existieren und gleichzeitig als Festung Europa unseren Kontinent gegen Invasoren von anderen Erdteilen verteidigen. Eine Gemeinsame Währung wie wir sie jetzt haben, würde nur bei Ländern mit ähnlicher Wirtschaftsleistung funktionieren. Ansonsten muß jedes Land die Kontrolle über seine eigene Währung behalten und je nach Bedarf auf oder abwerten können, um die Kaufkraft stabil zu halten.

Du erwähntest am Anfang unseres Gespräches das Thema Rassismus, bzw. daß Du auf Grund Deiner Hautfarbe damit oft konfrontiert wurdest und wirst. Nun bin ich sicher, daß Du unter Rassismus etwas anderes verstehst als ich. Mit dem Aufkommen wissenschaftlicher Felder wie der Verhaltensforschung und der Genetik werden die Unterschiede der Rassen recht deutlich. Es gibt sogar Medikamente, die je nach Rassenzugehörigkeit des Patienten angepaßt werden müssen oder gar nicht in Frage kommen. So, z.B. das Antidepressivum Prozac oder das Herzmedikament Enalapril. Das steht natürlich im krassen Gegensatz zur propagierten Menschengleichheit. Offiziell gibt es ja keine Rassen, als Paradoxon aber Rassismus den man dann mit Steuergeldern bekämpfen kann. Was verstehst Du unter dem Begriff Rassismus oder ist dieser für dich das Gleiche wie Rassenhaß?

Nana: Selbstverständlich gibt es Unterschiede. Du bist weiß und ich bin schwarz, es ist ja offensichtlich und soweit ich weiß, ist jemand eine andere Rasse, wenn er ein anderes Skelett besitzt (wie bei Hunden z.B.). Jedoch haben wir dasselbe. Es entscheiden bei uns nur ein paar veränderte Chromosome. Außerdem sehe ich einen Unterschied zwischen Rassismus und Rassenhaß. Rassismus ist für mich, wenn jemand so tiefgreifende Unterschiede zwischen Hautfarben sieht, daß er seine Eigene für überlegen hält. Rassenhaß ist  für mich, wenn jemand einfach nur jemanden aufgrund seiner Hautfarbe verachtet, und nicht dahinter sieht.

Frank: Beim Rassenhaß gehe ich mit, beim Rassismus sehe ich es etwas anders. Für mich ist ein Rassist jemand, der anerkennt, daß Rassen existieren und unterschiedliche Eigenschaften haben. Jedoch ohne das zu bewerten oder sich über eine andere Rasse zustellen. Der anti-Rassist dagegen ist der, der Rassen leugnet und diese durch Massenmigration und Vermischung vernichtet. Somit ist ein anti-Rassist auch immer anti-Rasse und somit anti-Vielfalt. So zumindest würde ich es formulieren.

Nana: Wie stehst du zu gewaltsamen Übergriffen auf Flüchtlingsheime?

Frank: Generell lehne ich Gewalt ab. Als Ausnahme gilt Notwehr. Die Übergriffe auf zumeist leerstehende Asylantenheime sind im Grunde Ausdruck der Hilflosigkeit vieler Bürger, weil sie einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne das jetzt zu verharmlosen. Der Protest, natürlich gewaltfrei, müßte die verantwortlichen Politiker treffen. Das interessante an den Bränden ist, wenn Täter ermittelt werden, sind es oft bisher unauffällige Menschen, ohne politische Vorgeschichte, die auf Grund ihrer von der Politik ignorierter Ängste keine andere Wahl sehen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, daß es sehr viele Fälle gab und gibt, bei denen sogenannte Flüchtlinge selbst die Brandstifter waren. Entweder weil ihnen der Standort der Unterkunft nicht paßte, oder sie sich etwas luxuriöseres erhofft hatten. Ob sich echte Flüchtlinge so verhalten würden, die angeblich vor Krieg und Folter geflohen sind, soll sich jeder selbst beantworten. Und anstatt immer nur von der wachsenden Gewalt gegen sogenannte Flüchtlinge zu reden, sollte man genauso von der wachsenden Gewalt von Flüchtlingen gegen Deutsche sprechen. Nur findet, wie zu erwarten, diese Tendenz keinen Anklang im brd-Staatsfunk.

Nana: Wie sind deine Empfindungen bezüglich der Situation der Flüchtlinge in Griechenland? Mazedonien will die Grenze nicht öffnen und es kommt zum „Stau“, viele müssen Hungern. Wie sollte man da deiner Meinung nach verfahren?

Frank: Die Grenzen müssen natürlich geschlossen werden und dicht bleiben. Der Stau ist ein temporärer Zustand, der sich von selbst auflösen wird. Spätestens dann, wenn sich rumgesprochen hat, daß keiner mehr durchkommt, werden auch keine Menschen mehr nachströmen. Sicherlich ist diese Situation nicht vorteilhaft. Nur haben wir keine andere Wahl, da ein Abreißen des Menschenstromes nicht in Sicht ist. Wenn immer mehr Menschen in eine Diskothek wollen, müssen irgendwann die Türsteher ran und den Andrang abwehren. Absolut falsch halte ich es, wenn weiterhin Geld in diese Grenzregion gepumpt wird. Dadurch werden nur noch mehr Menschen angelockt. Das einzige was an der Grenze benötigt wird, ist Militär.